Zweite Windkraftanlage auf 1.700 m im Skigebiet Salzstiegl
Die LEITNER Gruppe hat mittlerweile über mehrere Jahrzehnte viel Erfahrung mit der Errichtung von Anlagen im alpinen und mitunter schwer zugänglichem Gelände sammeln können. Leitwind nützt diese Erfahrung sowohl bei der Planung, als auch bei der Errichtung von Windkraftanlagen in Bergregionen. Die positiven Ergebnisse, die mit der ersten Anlage des Types LTW77 in Salzstiegl seit deren Errichtung im Jahr 2007 erzielt wurden, sind der ausschlaggebende Grund für die Lieferung einer zweiten LEITWIND Anlage in das steirische Skigebiet.
Friedl Kaltenegger, Betreiber und Besitzer des Skigebietes Salzstiegl, rechnet sich durch den Bau einer zweiten Anlage interessante finanzielle Vorteile für die Energiebilanz seines Unternehmens aus. „Für unser Skigebiet Salzstiegl mit Liften, Gasthöfen und einer Beschneiungsanlage waren Energie und besonders Strom immer ein Hauptkostenpunkt und somit ein sehr wichtiges Thema. Wir haben hier oben bei uns im Winter sogar noch bessere Windverhältnisse als im Sommer“, erklärt der Unternehmer.
Der Grund warum sich Kaltenegger für eine getriebelose Windkraftanlage von LEITWIND entschied, liegt auf der Hand. „Weil wir uns von einer getriebelosen Windkraftanlage weniger Probleme erwarten und weil wir wissen, dass die Firma LEITNER innovativ arbeitet und viel Erfahrung mit der Errichtung von Seilbahnen am Berg in schwierigstem Gelände mitbringt. Mit Mit den 1.350 kW der LTW77 Salzstiegl 1 können wir etwa die Hälfte unseres Strombedarfs im Skigebiet mit Windenergie abdecken.“ Die restlichen 2,7 Mio kWh speist Kaltenegger in das öffentliche Netz.
Im Herbst letzten Jahres wurde die Anlage Salzstiegl 2, eine LTW80, das Nachfolgemodell der LTW77, errichtet.
