LEITWIND goes America
Erste Windkraftanlage in den USA wird noch heuer ausgeliefert
Wenn die New Yorker von der Südspitze Manhattans ihren Blick Richtung Südwesten richten, schauen sie direkt auf die Freiheitsstatue, das Wahrzeichen der Metropole. Ab Ende 2011 werden sie gleich dahinter auf die erste LEITWIND-Anlage der USA blicken. Sieben Kilometer südlich von New York, am Hudson River wird im Auftrag der städtischen Gemeinde Bayonne in New Jersey eine Anlage des Types LTW77 mit einer Nennleistung von 1,5 MW errichtet. Die saubere Energie wird in der „Oak Street Pumping Station“ verwendet, einer kombinierten Wasseraufbereitungsanlage für Regen und Abwasser der Stadt Bayonne. „New Jersey’s Energiemasterplan hat sich bis 2020 zum Ziel gesetzt, 30% des Stroms aus erneuerbaren Energiequellen zu gewinnen. Die Anlage ist zwar nur ein kleiner Beitrag auf dem Weg zu diesem ehrgeizigen Ziel, jedoch setzt die Stadtverwaltung damit ein wichtiges Zeichen in die richtige Richtung“, erklärt dazu LEITWIND-Chef Anton Seeber.
Die Anlage produziert jährlich ca. 3,3 GWh Strom. Die Stadt Bayonne spart jährlich nicht nur circa 175.000 Dollar an Stromkosten, sondern rechnet mittelfristig auch mit einem Gewinn aus dem Stromverkauf. Die Entscheidung auf erneuerbare Energieträger zu setzen stand aber im Vordergrund. Mittel- bis langfristig wird deshalb in Bayonne auch an einen Ausbau der Windenergie gedacht, um die Abhängigkeit von Ölpreisschwankungen und zunehmend höheren Energiepreisen zu verringern.
Die angepasste Lösung für diesen Standort zu finden, stellte das Entwicklungsteam von Leitwind vor eine besondere Herausforderung. Aufgrund der salzhaltigen Luft in Küstennähe wurde schließlich ein spezielles Kühlsystem mit einem geschlossenen Kühlkreislauf eingesetzt. Das war notwendig damit die salzhaltige Luft die Bestandteile der Anlage nicht angreift. Diese Technologie setzte LEITWIND erstmals in Sri Lanka ein, wo ebenfalls in Küstennähe, mehrere Windkraftanlagen errichtet wurden.
Telfs liefert Herzstück der Anlage
Der Produktionsstandort Telfs in Österreich liefert das Herzstück der Anlage: den Turmkopf bestehend aus Nabe, Generator und Maschinenträger. Die Rotorblätter und der Turm mit einer Gesamthöhe von 80 Metern werden in den USA hergestellt. Die LEITWIND-Anlage wird in Zusammenarbeit mit der Tochtergesellschaft Leitner-Poma of America hergestellt und ist ein gutes Beispiel für das effiziente Nutzen der Unternehmenssynergien bei LEITNER Technologies. Gleichzeitig wird damit auch Wertschöpfung in den USA gewährleistet, die eine Voraussetzung für die öffentlichen Finanzierung des Projektes war. Für LEITWIND ist die erste Anlage in den USA ein weiterer Schritt zum Ausbau der internationalen Präsenz des Unternehmens.
Die Anlage produziert jährlich ca. 3,3 GWh Strom. Die Stadt Bayonne spart jährlich nicht nur circa 175.000 Dollar an Stromkosten, sondern rechnet mittelfristig auch mit einem Gewinn aus dem Stromverkauf. Die Entscheidung auf erneuerbare Energieträger zu setzen stand aber im Vordergrund. Mittel- bis langfristig wird deshalb in Bayonne auch an einen Ausbau der Windenergie gedacht, um die Abhängigkeit von Ölpreisschwankungen und zunehmend höheren Energiepreisen zu verringern.
Die angepasste Lösung für diesen Standort zu finden, stellte das Entwicklungsteam von Leitwind vor eine besondere Herausforderung. Aufgrund der salzhaltigen Luft in Küstennähe wurde schließlich ein spezielles Kühlsystem mit einem geschlossenen Kühlkreislauf eingesetzt. Das war notwendig damit die salzhaltige Luft die Bestandteile der Anlage nicht angreift. Diese Technologie setzte LEITWIND erstmals in Sri Lanka ein, wo ebenfalls in Küstennähe, mehrere Windkraftanlagen errichtet wurden.
Telfs liefert Herzstück der Anlage
Der Produktionsstandort Telfs in Österreich liefert das Herzstück der Anlage: den Turmkopf bestehend aus Nabe, Generator und Maschinenträger. Die Rotorblätter und der Turm mit einer Gesamthöhe von 80 Metern werden in den USA hergestellt. Die LEITWIND-Anlage wird in Zusammenarbeit mit der Tochtergesellschaft Leitner-Poma of America hergestellt und ist ein gutes Beispiel für das effiziente Nutzen der Unternehmenssynergien bei LEITNER Technologies. Gleichzeitig wird damit auch Wertschöpfung in den USA gewährleistet, die eine Voraussetzung für die öffentlichen Finanzierung des Projektes war. Für LEITWIND ist die erste Anlage in den USA ein weiterer Schritt zum Ausbau der internationalen Präsenz des Unternehmens.
