Der Windpark am Sattelberg – für eine saubere und unabhängige Energieversorgung Südtirols
1. Der Windpark am Sattelberg ist wichtig für Südtirols Energieversorgung
Der Sattelberg ist der einzig interessante Standort zur Produktion erneuerbarer Energie durch Windkraft in Südtirol. Jährlich können mit dem vorliegenden Projekt der WPP UNO AG (ein Zusammenschluss der Firma Leitwind und der Etschwerke AG, der Städte Bozen und Meran) 86.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Dass Südtirol mehr Strom produziert als es verbraucht stimmt nicht. Dies ist nur im Sommer der Fall, wenn genügend Wasser für die Stromerzeugung vorhanden ist. Im Winter muss Südtirol Strom aus Atomkraftanlagen und anderen fossilen Energieträgern am internationalen Strommarkt zukaufen. Mit dem Windpark wird Südtirols Stromversorgung sauberer und unabhängiger von internationalen Energielieferanten, die nach wie vor nicht auf erneuerbare Energien setzen.
2. Der landschaftliche Eingriff ist nicht so massiv wie von den Gegnern behauptet.
Landschaftsschutz ist nicht die einzige Form von Umweltschutz. WPP UNO sind keine Daten bekannt die eindeutig belegen, dass die Umstellung auf grüne, erneuerbare Energie ohne die Beanspruchung von Landschaft zu bewerkstelligen ist. Windenergie beansprucht im Übrigen nur ein Zehntel der Fläche im Vergleich zur Solarenergie, ganz zu schweigen von Wasserkraftwerken und deren Beanspruchung von Landschaft.
Geologische und statische Erhebungen (die allesamt der derzeit vorliegenden Umweltverträglichkeitsstudie beigelegt sind) beweisen eindeutig, dass weder eine Bedrohung für den Permafrostboden besteht, noch dass der Berg durch die Errichtung von Windkraftanlagen instabil würde. Sämtliche Windkraftanlagen werden auf Felsuntergrund errichtet und nicht auf sensiblem Permafrostboden.
3. WPP UNO AG (Leitwind AG und Strombetreiber Etschwerke) wird vorgeworfen nicht transparent zu kommunizieren und zu informieren.
WPP UNO hat von Anfang an auf transparente Information gesetzt. Mit einer Pressekonferenz, einer Präsentation eigens für den AVS (Nord- und Südtirol) bei Leitwind in Sterzing und mit einer Informationsveranstaltung im Gemeindesaal in Brenner, die auch in den Medien angekündigt wurde und demensprechend gut besucht war, wurde das Projekt in all seinen Details bereits im November 2010 vorgestellt.
Dabei wurden auch mögliche Nachteile angesprochen:
Vogelzug. WPP UNO plant die Errichtung von Radarsystemen. Diese Systeme erfassen die Vögel rechtzeitig und können die Anlagen im Notfall abschalten. Außerdem haben Studien ergeben, dass der Vogelzug nicht beeinträchtigt wird. (Siehe auch Studien von WWF)
Der bauliche Eingriff wird auf ein Minimum reduziert. Zum Beispiel werden die Materialien mit einer Seilbahn auf den Sattelberg befördert. Diese wird nach der Bauphase wieder abgebaut. Die Straße wird nur an einzelnen, wenigen Stellen etwas stabilisiert. Dank der eigens errichteten Seilbahn, die nach der Montage des Windparks wieder abgebaut werden muss, fahren nur wenige LKWs auf den Sattelberg.
Netzanschluss. Die Hochspannungsleitung herunter ins Tal kann sowohl oberirdisch als auch unterirdisch verlegt werden. Die UVP Prüfungskomission muss darüber noch befinden. Leitwind wird die Vorgaben der UVP-Komission umsetzen.
4. Die Gegner behaupten die Gemeinde Brenner würde mit einem „Zuckerl“ abgespeist.
Die Gemeinde Brenner bekommt von WPP UNO 400.000 Euro jährlich (durch eine Bankgarantie gesichert) . Egal ob das Unternehmen Gewinne ausweist oder nicht. Dieses Geld wird für die Errichtung eines Kindergartens, eines Schulzentrums und anderen sozialer Einrichtungen verwendet. Zudem geht die Gemeindeverwaltung davon aus, dass mit den regelmäßigen Einnahmen auch die Steuerbelastung für die Bürgerinnen und Bürger gesenkt werden kann.
5. Argument der Gegner: Skitourengeher können sich im Winter nicht mehr auf dem Sattelberg aufhalten. (Gefahr von Eiswurf)
Eiswurf ist bei modernen Windkraftanlagen schon lange kein Problem mehr. Dafür wurde bereits vor Jahren eine technische Lösung gefunden. Die Blätter von Windkraftanlagen sind so konstruiert, dass keine Eisbeschichtung entstehen kann. Ein Beispiel dafür liefert das Skigebiet Salzstiegl in der Steiermark, wo LEITWIND bereits zwei Anlagen errichtet hat. Wie unten stehendes Bild zeigt, sind diese Anlagen in unmittelbarer Nähe zur Skipiste. Seit der Errichtung der ersten Anlage im Jahr 2007, waren die Skifahrer noch nie der Gefahr von Eiswurf ausgesetzt.
Außerdem: sollte der Windpark eines Tages nicht mehr genutzt werden, ist WPP UNO gesetzlich dazu verpflichtet eine Bankgarantie zu hinterlegen, mit welcher ein Abbau des Windparks garantiert ist.
Der Sattelberg ist der einzig interessante Standort zur Produktion erneuerbarer Energie durch Windkraft in Südtirol. Jährlich können mit dem vorliegenden Projekt der WPP UNO AG (ein Zusammenschluss der Firma Leitwind und der Etschwerke AG, der Städte Bozen und Meran) 86.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Dass Südtirol mehr Strom produziert als es verbraucht stimmt nicht. Dies ist nur im Sommer der Fall, wenn genügend Wasser für die Stromerzeugung vorhanden ist. Im Winter muss Südtirol Strom aus Atomkraftanlagen und anderen fossilen Energieträgern am internationalen Strommarkt zukaufen. Mit dem Windpark wird Südtirols Stromversorgung sauberer und unabhängiger von internationalen Energielieferanten, die nach wie vor nicht auf erneuerbare Energien setzen.
2. Der landschaftliche Eingriff ist nicht so massiv wie von den Gegnern behauptet.
Landschaftsschutz ist nicht die einzige Form von Umweltschutz. WPP UNO sind keine Daten bekannt die eindeutig belegen, dass die Umstellung auf grüne, erneuerbare Energie ohne die Beanspruchung von Landschaft zu bewerkstelligen ist. Windenergie beansprucht im Übrigen nur ein Zehntel der Fläche im Vergleich zur Solarenergie, ganz zu schweigen von Wasserkraftwerken und deren Beanspruchung von Landschaft.
Geologische und statische Erhebungen (die allesamt der derzeit vorliegenden Umweltverträglichkeitsstudie beigelegt sind) beweisen eindeutig, dass weder eine Bedrohung für den Permafrostboden besteht, noch dass der Berg durch die Errichtung von Windkraftanlagen instabil würde. Sämtliche Windkraftanlagen werden auf Felsuntergrund errichtet und nicht auf sensiblem Permafrostboden.
3. WPP UNO AG (Leitwind AG und Strombetreiber Etschwerke) wird vorgeworfen nicht transparent zu kommunizieren und zu informieren.
WPP UNO hat von Anfang an auf transparente Information gesetzt. Mit einer Pressekonferenz, einer Präsentation eigens für den AVS (Nord- und Südtirol) bei Leitwind in Sterzing und mit einer Informationsveranstaltung im Gemeindesaal in Brenner, die auch in den Medien angekündigt wurde und demensprechend gut besucht war, wurde das Projekt in all seinen Details bereits im November 2010 vorgestellt.
Dabei wurden auch mögliche Nachteile angesprochen:
Vogelzug. WPP UNO plant die Errichtung von Radarsystemen. Diese Systeme erfassen die Vögel rechtzeitig und können die Anlagen im Notfall abschalten. Außerdem haben Studien ergeben, dass der Vogelzug nicht beeinträchtigt wird. (Siehe auch Studien von WWF)
Der bauliche Eingriff wird auf ein Minimum reduziert. Zum Beispiel werden die Materialien mit einer Seilbahn auf den Sattelberg befördert. Diese wird nach der Bauphase wieder abgebaut. Die Straße wird nur an einzelnen, wenigen Stellen etwas stabilisiert. Dank der eigens errichteten Seilbahn, die nach der Montage des Windparks wieder abgebaut werden muss, fahren nur wenige LKWs auf den Sattelberg.
Netzanschluss. Die Hochspannungsleitung herunter ins Tal kann sowohl oberirdisch als auch unterirdisch verlegt werden. Die UVP Prüfungskomission muss darüber noch befinden. Leitwind wird die Vorgaben der UVP-Komission umsetzen.
4. Die Gegner behaupten die Gemeinde Brenner würde mit einem „Zuckerl“ abgespeist.
Die Gemeinde Brenner bekommt von WPP UNO 400.000 Euro jährlich (durch eine Bankgarantie gesichert) . Egal ob das Unternehmen Gewinne ausweist oder nicht. Dieses Geld wird für die Errichtung eines Kindergartens, eines Schulzentrums und anderen sozialer Einrichtungen verwendet. Zudem geht die Gemeindeverwaltung davon aus, dass mit den regelmäßigen Einnahmen auch die Steuerbelastung für die Bürgerinnen und Bürger gesenkt werden kann.
5. Argument der Gegner: Skitourengeher können sich im Winter nicht mehr auf dem Sattelberg aufhalten. (Gefahr von Eiswurf)
Eiswurf ist bei modernen Windkraftanlagen schon lange kein Problem mehr. Dafür wurde bereits vor Jahren eine technische Lösung gefunden. Die Blätter von Windkraftanlagen sind so konstruiert, dass keine Eisbeschichtung entstehen kann. Ein Beispiel dafür liefert das Skigebiet Salzstiegl in der Steiermark, wo LEITWIND bereits zwei Anlagen errichtet hat. Wie unten stehendes Bild zeigt, sind diese Anlagen in unmittelbarer Nähe zur Skipiste. Seit der Errichtung der ersten Anlage im Jahr 2007, waren die Skifahrer noch nie der Gefahr von Eiswurf ausgesetzt.
Außerdem: sollte der Windpark eines Tages nicht mehr genutzt werden, ist WPP UNO gesetzlich dazu verpflichtet eine Bankgarantie zu hinterlegen, mit welcher ein Abbau des Windparks garantiert ist.
