Der Windpark Brenner ist für eine nachhaltige Entwicklung Südtirols von größter Bedeutung
„Auch wenn das heute veröffentlichte Urteil des Verwaltungsgerichtes Bozen für uns ein herber Rückschlag ist, so sind wir dennoch fest davon überzeugt, dass Südtirol auf die Windenergie und deren Nutzung am Brenner nicht verzichten kann“, erklärt Anton Seeber, Präsident der WPP 1 AG in einer ersten Reaktion auf das heute veröffentlichte Urteil des Verwaltungsgerichtes Bozen. „Wir werden alle notwendigen Schritte unternehmen um das Genehmigungsverfahren weiterzuführen. Die dafür notwendigen Maßnahmen werden wir demnächst veranlassen“, so Anton Seeber.
„Wir sind dennoch zuversichtlich mit dem Windpark Brenner nicht nur einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen und autonomen Energieversorgung Südtirols zu leisten. Die Investition unserer Unternehmensgruppe und unserer Partner in der WPP 1 AG, die Arbeitsplätze die damit verbunden sind, kurzum die lokale Wertschöpfung des Projektes sind uns nach wie vor sehr wichtig. Auch wenn sich diese, gerade in Zeiten wie diesen, wichtigen wirtschaftliche Impulse nun verzögern, wollen die Projektbetreiber an ihrem Vorhaben festhalten. „Wir werden uns weiterhin mit aller Kraft für den Windpark Brenner einsetzen, denn er ist nicht nur aus Klimaschutzgründen und Gründen der nachhaltigen Energieversorgung wichtig. Wir müssen in Zeiten wie diesen in lokale Kreisläufe investieren“, meint Anton Seeber abschließend.
Sterzing, 15.11.2012
Website: www.windparkbrenner.eu
